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Die Eisrettung in der DLRG

Die Eisrettung stellt in der Wassrrettung eine besondere Herausforderung dar.
Die Wasserretter der Einsatzgruppe Schussental sind deswegen auch speziell in der Eisrettung geschult und trainieren im Winter regelmäßig.
Auf dem Eis stellen die Strömungsretter die flexibelste und schnellste Möglichkeit ohne Eigengefährdung der Helfer dar, um Patienten in Not zu helfen. Sind diese allerdings unter der Eisfläche gefangen, kommen die Einsatztaucher zum Einsatz, welche ein spezielles Seminar zum Thema Tauchen unter Eis besucht haben. 

Notwendige Dicke des Eises

Ob die Eisfläche das Gewicht eines Menschen tragen kann, ist schwer zu beantworten. Grundsätzlich gilt ab einer Eisdicke von 15cm bei stehenden und ab 20cm bei fließenden Gewässern die Eisdecke als ausreichend tragfähig. Jedoch können Unterwasser-Strömungen, Quellen und verschiedene Tauschichten des Eises zu Instabilität führen.

Wie man sich richtig auf dem Eis verhält, können Sie bei den Eisregeln erfahren, die wir Ihnen zur Verfügung stellen.

Vorgehen bei der Eisrettung

Grundsätzlich leinen sich alle Helfer der DLRG auf und um das Eis an, um im Falle eines Einbruchs gesichert zu sein. Strömungsretter verfügen zusätzlich zu dem Neoprenanzug noch über eine Auftriebsweste, welche ein Untergehen verhindert. Sie nutzen in der Regel einen sogenannten Eisrettungsschlitten, um sich schnell und sicher auf dem Eis zur verunfallten Person vorzubewegen.

Auch die Taucher treffen besondere Vorsichtsmaßnahmen, um sich nicht selbst zu gefährden. Hierzu zählt eine beschränkte Leinenlänge mit einer ständigen Sprechverbindung zwischen Taucher und Signalmann, einen Sicherheitstaucher, welcher in ständiger Bereitschaft am Einstiegsort bereitsteht und mindestens eine redundante Atemmöglichkeit, um bei einem Ausfall weiteratmen zu können.